Reiseblog Dubai-Thailand – 13.05.2015


Gestern Abend habe ich noch ein Mail vom Geschäft bekommen. Für einen grösseren Umbau haben wir den Auftrag erhalten und sollen am Montag mit den Demontagen beginnen. Nur weiss momentan ausser mir im Geschäft niemand was genau zu tun ist, denn das Projekt hat sich in den letzten 6 Monaten immer wieder verändert. Nun muss ich heute per Mail und Telefon mit meinem Office kommunizieren. Dies hat mich natürlich auch in der Nacht ein wenig beschäftigt. Da wir heute ebenfalls ein Strand-, Pool- und Lesetag geplant haben, kann ich den Tag nutzen um etwas Business zu machen. Im Büro ist anscheinend seit dem ersten Tag ziemlich viel los. Details und Kommentare über Architekten oder Bauleitungen lassen wir hier weg, ich selber konnte vor den Ferien nicht noch mehr vorbereiten.

Das Frühstück am Morgen haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen, denn in der “Free Kind Zone” kann man den Tag langsam starten lassen. Neben meinem Schoki-Müesli gabs heute vegetarische Sushi mit Ingwer auf meinem Teller. Passt nicht, schmeckt aber beides! Nachdem wir uns vier kleine Bananen fürs z’Vieri eingepackt haben, lassen wir uns am Strand auf den Liegenstühlen nieder. Dieses mal aber nicht zu weit weg vom Restaurant, denn ich darf heute den WiFi-Empfang nicht verlieren. Die Sonne brennt auch heute runter und somit bleiben wir meistens unter unserem Sonnenschirm. Am Nachmittag wie auch am Abend regnet es meistens für etwa 30 Minuten, denn es ist ja Regenzeit. Da wir die nächsten 11 Tage nicht nur mit Strand und Sonne verbringen möchten, suchen wir in der Nähe der Lobby das Sportcenter auf. Hier buchen wir für Donnerstag und Samstag eine Velotour zu einem Wasserfall bzw. Markt in Khao Lak.

Da ich mein Ladekabel fürs Handy vermutlich ich Flugzeug verloren habe, suche ich in den kleinen Läden um den Hoteleingang rum ein Elektrogeschäft. Doch hier finde ich keine Hilfe und mein Handy ist wegen der heutigen Erreichbarkeit bereits unter 10%. Somit darf ich mein Telefon die nächsten 2 Stunden an der Reception abgeben und später geladen wieder abholen. Für mein iPad habe ich natürlich 2 Kabel dabei, aber die passen leider nicht mehr für die neue Generation der iPhones. Während mein “Alleskönner” geladen wird, schwimme ich meine tägliche Abendrunde durch den riesigen Pool.

Das Nachtessen im japanischen Restaurant Sakura haben wir gleich am Teppanyaki-Tisch reserviert. Wiederum können wir 3 Gänge (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) aussuchen, doch am Schluss sind es 5 Gänge. Das Essen und der Service ist auch hier fantastisch. Nadine hat als Vorspeise Sushi und ich gebratene Crevetten mit scharfer Cocktail-Sauce bestellt. Vor dem Hauptgang, der aus Fleisch, Gemüse und Reis besteht, gibts dann noch eine Miso-Suppe und einen Salat. Während dem Essen haben wir ständig die Tischwerbung für Sake vor Augen. Wir nehmen uns vor am Schluss ein solchen japanischen Schnaps zu bestellen. Es war wiederum ein leckeres Essen mit spannender Aussicht auf den Koch. Später hat am Strand hat eine kleine Band gespielt und der Sternenhimmel leuchtete im Meer. Wir haben uns auf einem Liegestuhl hingelegt und die Stimmung reingezogen. Doch erst im Bett haben wir bemerkt, dass etwas gefehlt hat. Wir haben unseren Sake nicht getrunken. Eingeschlafen sind wir dann aber trotzdem…

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